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Schule für Gestaltung Bern und Biel

Schule für Gestaltung Bern und Biel

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Campus, Bernapark 18, 3066 Stettlen, Schweiz
Berufsschule Bibliothek Bildungseinrichtung Kunstschule restaurant Veranstaltungsraum
8.4 (28 Bewertungen)

Die Schule für Gestaltung Bern und Biel im Campus Bernapark 18 in Stettlen bietet ein Umfeld, das Lernen attraktiv gestaltet. Das Gebäude in der umgenutzten alten Kartonfabrik Deisswil weckt Begeisterung durch seine einzigartige Architektur, die Industriecharme mit modernen Elementen verbindet. Studierende und Besucher loben die Atmosphäre, die das Lernen bereichert und kreative Prozesse fördert.

Stärken der Lernumgebung

Die Schule punktet mit einem Team, das Fachwissen und Engagement einbringt. Besucher berichten von inspirierenden Kursen, die praktische Fähigkeiten in Gestaltungsbereichen vermitteln. Die Schlussaustellungen, wie die des Propädeutikums, zeigen hochwertige Arbeiten, die als Kunstwerke wahrgenommen werden und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Viele Gäste empfinden diese Präsentationen als besonders sehenswert, da sie die Vielfalt der Talente widerspiegeln.

Die Räumlichkeiten unterstützen kreative Tätigkeiten durch helle, offene Flächen, die in Fotos moderne Ausstattung erkennen lassen. Die Lage im Bernapark ermöglicht eine ruhige Konzentration, fernab städtischen Trubels. Studierende fühlen sich auf ihre Ergebnisse stolz, was auf eine motivierende Pädagogik hinweist. Die Schule verbindet Standorte in Bern und Biel, was ein breites Netzwerk schafft und Austausch fördert.

Akustische Herausforderungen

Trotz der gelungenen Architektur gibt es Kritik an der Akustik. In grossen Sälen hallen Stimmen nach, was bei Präsentationen oder Gruppenarbeiten stört. Besucher notieren, dass diese Schwäche noch nicht behoben ist, obwohl das Gebäude modern wirkt. Das kann die Konzentration beeinträchtigen, besonders in Kursen mit Diskussionen.

Ausstattung und Alltag

Das Campus-Gelände bietet vielfältige Räume für Unterricht und Ausstellungen. Fotos zeigen geräumige Hallen mit hohen Decken, ideal für grössere Projekte. Die Schule richtet sich an angehende Gestalter, mit Fokus auf Bereiche wie Grafik, Design und Kunsthandwerk. Das Ambiente motiviert, da es Lernen mit ästhetischer Umgebung verknüpft. Dennoch fehlen in Bewertungen Details zu technischer Ausstattung, was auf Verbesserungspotenzial hindeutet.

Die Umnutzung der Fabrik schafft einen industriellen Charme, der Besucher fasziniert. Lernen macht hier Spass, wie mehrere Stimmen betonen. Die Kombination aus historischem Gebäude und zeitgenössischem Inhalt zieht Interessierte an. Für potenzielle Studierende ist das ein Pluspunkt, solange akustische Massnahmen folgen.

Vergleich mit Erwartungen

Im Vergleich zu herkömmlichen Schulen sticht die Schule durch ihre Lage und Architektur heraus. Sie vermeidet sterile Klassenzimmer und setzt auf inspirierende Räume. Kritikpunkte wie die Akustik sind typisch für umgebaute Industriegebäude, doch sie mindern den Gesamteindruck nicht vollständig. Besucher schätzen die Qualität der Abschlussarbeiten, die Professionalität signalisieren.

Ausblick für Interessierte

Wer kreative Kurse sucht, findet hier ein Umfeld, das Motivation weckt. Die Stärken überwiegen, solange man akustische Einschränkungen einkalkuliert. Die Schule eignet sich für diejenigen, die Design lernen möchten, in einem Setting, das Alltag und Kreativität verbindet. Potenzielle Studierende sollten Ausstellungen besuchen, um den Geist selbst zu erleben.

Die Bewertungen spiegeln eine positive Grundstimmung wider, mit Raum für Optimierungen. Die Schule bleibt ein Highlight für Gestaltungslustige in der Region. Sie balanciert Tradition und Moderne, was langfristig zieht. Trotz kleiner Mängel bietet sie echten Mehrwert für Lernende.

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